A Golden Walk

Höhenangst kann man sich beim Walk über die Golden Gate Bridge nicht erlauben.
Höhenangst kann man sich beim Walk über die Golden Gate Bridge nicht erlauben.

Und schon wieder neigt sich eine Reise dem Ende. Heute Abend geht der Flug über Dänemark nach Deutschland zurück. Eben habe ich gesehen, dass er dreißig Minuten Verspätung hat. Somit kann ich meinen Aufenthalt in San Francisco noch ein wenig ghenießen.

Seit Tagen herrscht endlich mal ein Wetter, dass zu Kalifornien passt. Die Sonne scheint, kaum eine Wolke ist am Himmel und die Temperaturen liegen bei angenehmen 20 Grad. Da habe ich doch mal wieder meiner Leidenschaft gefrönt und bin mit Uber zum Vista Point der Golden Gate Bridge gefahren. Die Fahrt hat 22 Dollar gekostet und nur 25 Minuten gedauert. Hätte ich die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt wäre ich vermutlich immer noch unterwegs.

Am Vista Point angekommen, habe ich mich erst mal durch die Horden der Touristen gedrängelt, um überhaupt ein Foto der Brücke machen zu können. Der Wald aus Selfiestangen hat die massive Konstruktion der Brücke bei Weitem übertroffen. Ein paar Aufnahmen sind mir dann schließlich doch gelungen.

Ein Motto in San Francisco lautet: „Eat Local“. Diese Bio-Erdbeeren sind von einem lokalen Betrieb.

Nach der obligatorischen Knipserei habe ich mich entschieden, die Brücke in Richtung San Francisco zu Fuß zu überqueren. Trotz meiner erheblichen Höhenangst ist es mir gelungen. Das wollte ich immer schon mal machen. Das Bauwerk ist sehr beeindruckend. Das Video davon wird aber wohl erst am Sonntag Abend in Bremen fertig.

Nach der Überquerung, die circa 35 Minuten gedauert hat, bin ich dann noch schnell in den Shop spaziert, um ein paar schicke Mitbringsel einzukaufen. Gesagt, getan und dann per Uber für nur 14 Dollar zurück zum Hotel. Ich muss sagen, diese moderne Form des Taxis gefällt mir immer mehr. Leider ist es in Deutschland ja nicht so populär,  wie hier in den USA.

Zurück im Hotel war es Zeit, auszuchecken. Bis zum Abflug bleibt aber noch sehr viel Zeit, die ich mir in den Straßen von „The City“ mit Erdbeeren und Eiscreme (beides von lokalen Anbietern) vertreibe. Für Shopping bliebe auch noch Zeit, aber leider ist jede noch so kleine Lücke im Koffer gefüllt und auch der Rucksack hat keinen Platz mehr.

Fazit der Woche:

Die WWDC ist definitiv eine Reise wert gewesen. Kalifornien ja sowieso und die USA allemal. Ich komme wieder. Vielleicht zur nächsten WWDC. (Jetzt muss ich aber erst mal Geld sparen, denn zwei USA-Reisen so kurz hintereinander gehen mächtig ins Geld!)

Den letzten Teil des Videologs lade ich hoch, wenn ich wieder Zuhause bin.

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